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„Patricia Piccinini. Willkommener Gast“ bis 1. März verlängert

Patricia Piccinini Bootflower

Patricia Piccinini, Bootflower, 2015 u. Fritz Koenig, Kugelkopfsäule I, 1969 in The Field, 2015-18 - Foto: Matthias Ammer

Landshut - pm (20.02.2026) Seit knapp vier Monaten sind die Kreationen der australischen Hyperrealistin Patricia Piccinini willkommene Gäste im KOENIGmuseum. Wer in die Ausstellung geht, wird mit verschiedenen Emotionen konfrontiert: von anfänglichem Befremden gegenüber der ungewohnten Ästhetik von Piccininis fantastischen Wesen bis hin zum offenen Gefühl der Empathie und Sympathie ist alles dabei.

Die Begegnung mit den fremdartigen Mischwesen, die uns lebensecht entgegentreten, stellt zunächst eine Herausforderung dar. Doch beim zweiten Schritt auf sie zu findet sich keinerlei Boshaftigkeit. Eher strahlen ihre zarten Gesichter etwas Liebenswertes aus. Dass Kinder dem Unbekannten offen begegnen, zeigen die Kreativ-Workshops für Kinder und Jugendliche und eine Vielzahl an Schulklassen verschiedener Bildungsstätten, die von Anfang an zahlreich die Piccinini-Ausstellung besuchten.

Diesen Gefühlssprung, diese emotionale Reise einzugehen, hat die Besucher Überwindung gekostet. Seit dem Besuch der liebenswürdigen australischen Künstlerin Ende Januar ist aber jedem klar, worum es hier wirklich geht: Um Liebe und Fürsorge für den Nächsten, auch wenn er fremdartig wirkt. Der Umschwung zur Zuneigung zeigt sich deutlich in den Besucherzahlen der Ausstellung und dem Zuspruch bei den öffentlichen Führungen. Im alten Jahr kamen die üblichen knapp tausend Menschen pro Monat in das KOENIGmuseum, um die Werke der international prominenten Hyperrealistin zu sehen.

Im neuen Jahr haben die Besucherzahlen sich auf das Doppelte gesteigert – als ob die anfängliche Scheu nun abgefallen wäre. Statt Skepsis herrscht nun Begeisterung. Rund 5.000 Menschen haben sich bereits von der friedlichen Botschaft der Künstlerin anstecken lassen. Schließlich gehen die ausdruckstark übermittelten Themen der Fürsorge, Liebe und Empathie jeden von uns an. Überdies sind die Werkdialoge zwischen Piccinini und Koenig höchst inspirierend: Karyatide und Atlas, Pietà und Comforter, Kugelkopfsäule und Bootflower zeigen überraschende kompositorische Parallelen!

Das umfangreiche Rahmenprogramm beleuchtete Piccininis Themen aus verschiedenen Perspektiven: Es gab eine Podiumsdiskussion zum Tierwohl, zwei Fachvorträge über Chimären und Hybriden, einen Poetry Slam, einen kunsthistorischen Vortrag und eine Tanzperfomance zum Thema Fürsorge. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Künstlerin selbst, die eigens für das Veranstaltungswochenende im Januar aus Australien angereist war. Patricia Piccinini begeisterte mit ihrer sanften und doch bestimmten Art, ihre Themen zu vermitteln. Die Vorträge, Workshops und Führungen, die von und mit ihr angeboten wurden, erhielten großen Zuspruch.

An den letzten beiden Samstagen, dem 21. und dem 28. Februar, findet jeweils um 14 Uhr nochmals eine öffentliche Führung statt. Tickets (4 €uro zzgl. Eintritt) dafür können vorab im Veranstaltungskalender auf der Website der Museen gebucht werden.

Zum letzten Tag der Ausstellung, am 1. März, werden um 11 Uhr und um 15 Uhr offene Führungen angeboten. Alle Besucher dürfen sich den Führungen jederzeit anschließen, sie sind kostenfrei. Der Eintritt kostet regulär 8€, ermäßigt 6€ und für Kinder bis 17 Jahren 4 €uro. Der Freundeskreis Fritz Koenig e.V. wird an diesem Tag vor Ort sein und die Möglichkeit bieten, direkt eine Mitgliedschaft abzuschließen, die kostenfreien Eintritt ins KOENIGmuseum noch an diesem letzten Ausstellungstag gewährt.

CSU Anke Humpeneder Graf

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