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Bayerpartei: Genesenen-und Gender-Status: Wenn "Wissenschaft" nicht überall gilt

Niederbayern – pm (26.01.2022) Noch immer löst die sehr plötzliche Absenkung des "Corona-Genesenen-Zeitraums" Irritationen aus. Dies hat für viele gravierende Auswirkungen, auf die sich Einzelne nicht einstellen konnte. Wie so oft weisen die wirklich Verantwortlichen, also die politischen Handlungsbefugten, jede Verantwortung zurück und verweisen auf das Robert-Koch-Institut und die "Wissenschaft", so Anton Maller, Bezirksrat und Bezirksvorsitzender der Bayernpartei und erklärt:

Nun scheint die "Wissenschaft" nicht überall gleich zu gelten, denn im Bundestag gilt der Genesenen-Status weiterhin sechs Monate. Nach Ansicht der Bayernpartei zeigt damit das politische Berlin erneut, was es von gleichen Regeln für alle hält. Man sollte den Herrschaften gelegentlich in Erinnerung rufen, dass sie sich gewöhnlich in einem Parlament aufhalten und nicht im Versailles eines Ludwig XIV.

Entsprechend auch der Kommentar des Bezirksvorsitzenden Bezirksrat Anton Maller: "Mein erster Gedanke war hier Orwells "Farm der Tiere": Offenbar denkt man im Bundestag, man ist dort gleicher. Aber derartiges konnte man ja schon beim maskenlosen Gruppen-Foto der SPD-Fraktion beobachten, während Klassenfotos durch die Masken beinahe jeden Erinnerungswert verlieren.

Allerdings sind diese Signale in Zeiten schwindender Akzeptanz der Corona-Maßnahmen fatal. Wasser predigen und Wein trinken dürfte gerade in Krisenzeiten bei gleichzeitiger medialer Dauer-Beobachtung eine sehr schlechte Strategie sein."

Mit Petition und Volksbegehren gegen den unsäglichen Genderwahn

Seit kurzem verunzieren Sternchen oder Doppelpunkte mitten im Wort geschriebene Texte; gesprochen – etwa in Nachrichten – hört sich das an, als ob sich der Sprecher verschluckt. Auch schwerfällige Partizip-Konstruktionen – wie etwa „Studierende“ – werden vermehrt angewendet. Dabei machen letztere Texte vor allem eins, nämlich weniger eindeutig und klar. Denn es ist ein Unterschied, ob man vom einem „Backenden“ oder einem „Bäcker“ schreibt. Bekannt ist dieses Phänomen als „Gendern“.

Die Bayernpartei lehnt diese Sprachverhunzung aus vielen Gründen ab. Denn „Gendern“ ist der Versuch, breite Bevölkerungsteile zu zwingen, gewachsene Sprache durch diese Kunstsprache zu ersetzen. Der Vergleich mit dem „Neusprech“ aus der Orwellschen Dystopie „1984“ drängt sich hier geradezu auf.

Dabei schafft das „Gendern“ noch nicht einmal das, was es nach Ansicht seiner Befürworter schaffen soll, nämlich eine größere Inklusion. Denn es führt etwa zur Ausgrenzung von Personen mit Leseschwäche oder solchen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Aus diesem Grund wird die Bayernpartei in Kürze eine Petition beim bayerischen Landtag einbringen mit dem Ziel, der bayerischen Verwaltung auf allen Ebenen das „Gendern“ zu untersagen. Ein Volksbegehren mit gleichem Ziel ist in Vorbereitung.

Ergänzend hierzu der Bezirksvorsitzende der Bayernpartei Bezirksrat Anton Maller: „Glaubt man Umfragen, lehnt eine sehr breite Mehrheit der Bevölkerung das „Gendern“ ab und dieser Mehrheit wollen wir eine Stimme geben. Unsere Petition bzw. das in Vorbereitung befindliche Volksbegehren richten sich zwar an die bayerische Verwaltung, sollen aber auch darüber hinaus Zeichen setzen.

Wir wollen aufzeigen, dass „Gendern“ nur die Spielwiese einer polit-medialen Blase ist, die über zu viel Zeit verfügt und von Steuergeldern zu gut lebt. Es handelt sich nach Mallers Meinung nach um Wohlstandsverwahrlosung, sonst um nichts. Wenn aber etwa Unternehmen vor Augen geführt bekommen, dass ihre tatsächlichen oder potentiellen Kunden diesen Neu-Sprech ablehnen, werden sie erkennen, dass die Bevölkerung zwar gerne ihre Sachen kauft, auf Erziehungsmaßnahmen aber nicht scharf ist.“

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