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Erweiterung der Reststoffdeponie Spitzlberg geht voran

Erweiterung RSD Spitzlberg

Derzeit läuft der Aushub für eine Erweiterung der Landkreis-Reststoffdeponie Spitzlberg (Markt Ergolding). Anfang 2025 wird die Anlage voraussichtlich in Betrieb gehen. - Foto: Landratsamt Landshut

Landkreis Landshut - pm (28.03.2023) 1985 ist sie in Betrieb gegangen und bereits mehrmals erweitert worden: Die Reststoffdeponie Spitzlberg, die der Landkreis Landshut in einer ehemaligen Sand- bzw. Kiesgrube auf dem Gebiet des Marktes Ergolding betreibt. Aktuell wird ein weiterer Bauabschnitt erschlossen, um die Entsorgung von Abfällen in den kommenden Jahrzehnten sicherzustellen.

Der Landkreis entsorgt in der Reststoffdeponie Spitzlberg Abfälle zur Beseitigung aus dem Landkreis und der Stadt Landshut. Die Zusammenarbeit ist in einer seit Jahrzehnten bestehenden Zweckvereinbarung geregelt. Bei der jetzigen Reststoffdeponie Spitzlberg handelt es sich um eine Deponie der Klasse 2: Es werden hier Abfälle eingelagert, die nicht verbrannt oder anderweitig verwertet werden können. In Spitzlberg werden aber auch Abfälle deponiert, die auf einer DK-1-Deponie abgelagert werden können. Das heißt, das Dichtungssystem der Anlage ist so ausgebaut, dass stärker mit Schadstoffen belastete Abfälle abgelagert werden können, als es für die überwiegende Masse an Abfälle, die aktuell hier entsorgt werden, eigentlich notwendig ist.

Um das noch vorhandene Volumen des aktuell befüllten Bauabschnitts langfristig zu schonen und für weitere Abfälle der Klasse 2 vorzuhalten, wird seit Herbst letzten Jahres südlich der bestehenden Deponie eine weitere, knapp fünf Hektar große Fläche vorbereitet, um dort eine Entsorgungsmöglichkeit für die Lagerung weniger belasteter Reststoffe zu betreiben. Insgesamt soll dort Deponieraum für rund 520.000 Kubikmeter geschaffen werden.

Auf dieser Fläche, gerade im südlichen Bereich, waren archäologische Funde zu erwarten. Von daher haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisarchäologie unter der Federführung der Archäologen Dr. Thomas Richter und Sabine Zawadzki in den Jahren 2021 und 2022 die archäologischen Grabungen durchgeführt. Es konnten zahlreiche Funde geborgen und gesichert werden. Eine erste Auswertung zeigte spektakuläre Erkenntnisse über die vor mehr als 6.900 Jahren angebauten Getreidearten.

Der Aushub wird voraussichtlich noch bis zum Herbst andauern, im kommenden Jahr wird die Basisdichtung für die Deponie eingebaut – laut Plan könnte die Anlage dann Anfang 2025 in Betrieb gehen.

Auf Basis des derzeitigen Abfallaufkommens wird in der Deponieerweiterung die Entsorgung von DK I-Materialien für voraussichtlich 25 Jahre gesichert sein. Mit diesem Vorhaben ist die ordnungsgemäße Entsorgung für die nächsten Jahrzehnte gesichert und Stadt und Landkreis Landshut also bestens gerüstet.

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