Landshut (04.12.2016) Landshut hat in der Amtszeit von Oberbürgermeister Hans Rampf um knapp 10.000 Einwohner zugenommen. Immer wieder wird spekuliert, woher die vielen neuen Einwohner - und Wohnungssuchenden - kommen. Tatsache ist, das 6.000 der 10.000 Neubürger aus dem Ausland kamen. So ist es im neuen Statistikbuch der Stadt auf Seite 30 nachzulesen. - Die Zahl der Türken hat dabei leicht von 1.317 (2004) auf 1258 (Ende 2015) abgenommen. Die stärkste Ausländergrupe ist jetzt die der Rumänen mit 1.472 (2015).
Zum Amtsantritt von Rampf waren es nur 285. Ähnlich die Zahl der Polen. Sie ist im gleichen Zeitraum von 303 (2004) auf 1.101 (2015) angwachsen.
Die Ungarn wurden 2004 noch gar nicht in der Statistik geführt. Ende 2015 waren es 343. Ähnlich ist es bei den Zuwanderern aus Tschechien. 2004 noch keine Angaben, Ende 2015 sind es 125. Die Slowaken sind Ende 2015 mit 113 Personen in der Statistik genannt, 2004 noch gar nicht, ebenso die Spanier, 69 Personen Ende 2015, 2004 noch keine Angaben.
Die Zahl de Österreicher hat sich in den ersten elf Jahren der Amtszeit von OB Rampf nur um 66 auf 366 (Ende 2015) erhöht, die Zahl dee Italiener in der gleichen Zeit von 489 auf 647 (Ende 2015). Aus Russland sind jetzt 178 Personen in Landshut (Ende 2015) gemeldet. 2004 wurden sie in der Statistik noch gar nicht genannt.
Prozentual hat sich die Anteil der Ausländer in Landshut generell seit dem Amtsantritt von OB Hans Rampf (1. Januar 2005) von ca. 10 % auf jetzt 17,1 % erhöht. Will heißen, jeder 6. Landshuter Einwohner ist bereits Ausländer. Tendenz weiter steigend.

