
v. l. Bürgermeisterin Jutta Widmann, OB Alexander Putz, der Weihnachtsmann und Hubert Aiwanger beim Rundgang über den Christkindlmarkt. - Fotos: W. Götz
Landshut – gw (25.11.2023) „Ja wird es schon wieder Weihnachten?“ Mit dieser rhetorischen Frage begrüßte Oberbürgermeister Alexander Putz die Gäste zur Eröffnung des Christkindlmarktes auf der Ringelstecherwiese, mit dabei auch der stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger, die Landshuter Fanfarenbläser und Kinder der Grundschule Berg. „Kinder bringen den Frieden auf die Welt“, so Alexander Putz im Angesicht der vielen militärischen Konflikte weltweit.

Die Kinder der Grundschule Berg mit ihrenbunten Laternen.
Mir besten Blick auf das Weihnachtsrad von der Bühne aus lobte das Stadtoberhaupt dieses weit sichtbare leuchtende Zeichen als ein innovatives Markenzeichen für den Landshuter Christkindlmarkt. Landshut will sich ja in der staden Zeit mehr und mehr als Adventsstadt herausputzen und bieten auch in seiner historischen Innenstadt mehr und mehr Attraktionen an, wie das illuminierte Rathaus oder die XXL-Weihnachtskugel.
So schloss OB Putz seine Rede mit einem augenzwinkernden Zitat von Karl Valentin: „Wenn die stade Zeit vorüber ist, wird's auch wieder ruhiger.“

Dichtes Gedränge vor der Bühne während der feierlichen Eröffnung des Martes.
Huber Aiwanger stellte den schon tausend Jahre alten Nikolaus mit seinem langen weißen Bart in den Fokus seiner Worte und versicherte den Kindern, dass er in seinem goldenen Buch alles weiß über die guten und schlechten Taten. „Aber den Krampus hat er heute zu Hause gelassen. Für Aiwanger zählt der Landshuter Christkindlmarkt mit seinen Hütten und dem Weihnachtsrad zu den schönsten in ganz Bayern zu vorweihnachtlichen Zeit in der die Familien gesellschaftlich zusammen rücken.

Beim anschließenden sensorischen Test diverser wärmender Weihnachtsgtränke vor der Hütte von Robby Schneller.
Die Prominenz überzeugte sich nach den kurzen Reden, Musikstücken und Gesängen der Kinder der Grundschule Berg von den kulinarischen Angeboten des Landshuter Christkindlmarktes und zog von Hütte zu Hütte um die Vielfalt der wärmenden Getränke zu probieren und die manigfache Palette des kunsthandwerklichen Angebots in Augenschein zu nehmen.
Das Fazit des sensorischen Tests zwischen Apfelglühwein mit Gin, Hirtentrunk oder Feuerzangenbowle war eindeutig: Ein solch breites Spektrum wie in Landshut wird selten auf einem anderen Markt geboten.

