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Gefälschte Impfnachweise - Kripo durchsucht Dingolfinger Gastronomen

Dingolfing/Mamming/Pilsting - pol (03.02.2022) Im Zusammenhang mit der Verwendung von gefälschten Impfnachweisen haben am Dienstag, 1. Februar, Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion Landshut sowie der Kriminalpolizeiinspektion Passau mehrere Privatwohnungen sowie die Geschäftsräume eines Gastronomen in Dingolfing durchsucht.

Ein 48-jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Mamming steht im Verdacht in einer Landauer Apotheke durch Vorlage eines gefälschten Impfnachweises ein digitales Impfzertifikat erlangt zu haben. Auch eine 34-jährige Frau aus der Gemeinde Pilsting steht im Verdacht ein gefälschtes Impfzertifikat über die Erst- und Zweitimpfung vom vergangenen Jahr bei einer Polizeikontrolle vorgelegt zu haben.

Polizeikontrolle deckt die mutmaßlichen Fälschungen auf

Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte richterliche Durchsuchungsbeschlüsse, nachdem Ende November 2021 der 48-jähriger Gastronom, sowie die 34-jährige Frau, die sich zum Zeitpunkt der Polizeikontrolle unter den Gästen seines Lokals befand, im Zuge der derzeitigen Infektionsschutzkontrollen überprüft wurden und dabei die mutmaßlichen Fälschungen zu Tage kamen. Bei den Durchsuchungen konnten bei der 34-Jährigen eine scheinbar gefälschte Impfbescheinigung, die jeweiligen digitalen Impfzertifikate sowie die Mobiltelefone der Beschuldigten sichergestellt werden.

Durchsuchungen auch im Landkreis Rottal-Inn und Landkreis Passau

Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Passau haben ebenfalls am Dienstag, 01.02.2022, mehrere Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaft Landshut und der Staatsanwaltschaft Passau im Zusammenhang mit gefälschten Impfausweisen/-zertifikaten vollzogen.

Eine 16-Jährige aus dem südl. Landkreis Rottal-Inn legte Mitte Dezember 2021 in einer Apotheke in Eggenfelden einen auf sie ausgestellten Impfpass vor. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei den Impfstoffaufklebern um mutmaßliche Fälschungen handelte. Eine 17-Jährige aus dem südl. Landkreis Passau zeigte Ende November 2021 in einer Pockinger Apotheke einen Impfausweis zwecks Ausstellung eines digitalen Impfzertifikates vor. Auch in diesem Fall besteht aufgrund der bisherigen Ermittlungen der Verdacht, dass es sich um einen gefälschten Impfnachweis handelte.

Ein 41-Jähriger aus dem Gemeindebereich Aldersbach wollte in einer Aidenbacher Apotheke über seinen Impfstatus täuschen und legte Mitte Dezember 2021 hierzu einen scheinbar gefälschten Impfausweis vor um auf diese Weise ein digitales Impfzertifikat zu erlangen. Neben verschiedener Fälschungsmerkmale fiel auf, dass am Tag der eingetragenen Erstimpfung das betreffende Impfzentrum geschlossen war.

Vorsicht vor gefälschten Impfausweisen

Polizei und Staatsanwaltschaft möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass falsche Eintragungen und/oder die Nutzung falscher Impfpässe strafbar sind. Die Nutzung unrichtiger Dokumente dieser Art können mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden. Auch das Ausstellen solcher unrichtigen Dokumente kann mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden. Nicht selten werden die falschen Impfausweise/-zertifikate entweder selbst hergestellt oder über entsprechende Foren aus dem Internet oder sonstigen kriminellen Quellen bezogen.

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